Altenbruch

Einen knappen Kilometer vom Elbdeich entfernt liegt der östlichste Kurteil Cuxhavens, Altenbruch. Der Name hat seine Wurzeln im niederdeutschen „Olenbrook", was zu früheren Zeiten die Bezeichnung für ein altes sumpfiges Gelände war. Altenbruch kann sowohl einen schönen Grünstrand als auch einen kleinen Hafen vorweisen.

Blickfang bietet hier der restaurierte Leuchturm „Dicke Berta", der früher als Richtfeuer seinen Dienst erfüllte und heute noch als Museumsleuchtturm geöffnet ist. Die unmittelbare Nähe zur Elbe verleitet viele Einheimische und Touristen zu erholsamen Spaziergängen und tollen Ausflügen an der Küste. Die Vielfalt der wunderschönen Landschaft spiegelt sich in den zahlreichen Wiesen, Wäldern und Weiden wieder. Vom Nordseedeich kann man große und kleine Schiffe auf dem Weg nach Hamburg oder zum Nord-Ostsee-Kanal beobachten.

Beliebte Sehenswürdigkeiten bietet der Ort mit seiner ca. 800 Jahre St. Nicolai Kirche (45m hohe Doppeltürme) mit einer berühmten Orgel sowie dem hier ansässigen U-Boot Archiv, das zu den weltweit umfangreichsten seiner Art zählt. Obwohl die Bahnlinie Hamburg-Cuxhaven am Kurteil vorbeiführt, wurde bereits vor zwanzig Jahren der Bahnhofsbetrieb eingestellt. Dennoch ist der Cuxhavener Stadtkern ohne Probleme mit dem Auto oder dem Fahrrad zu erreichen. Wer auf öffentliche Verkehrsmittel setzt, hat mit der Buslinie 1003 eine geeignete Alternative.